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Hauptburgenname Hadersdorf*
ID 626
weitere Burgennamen Bösenhadersdorf
Objekt nicht lokalisierter Sitz
KG Niederrußbach
OG/MG/SG Rußbach
VB Korneuburg
BMN34 rechts 728509
BMN34 hoch 368011
UTM 33N rechts 0
UTM 33N hoch 0
Link auf NÖ-Atlas Lage auf Karte im NÖ-Atlas ...
Geschichte Um 1195 erscheint "Hirz de Haiderichisdorf" gemeinsam mit den Hrn. v. Rußbach als Zeuge. 1216/30 ist "Reinprecht de Hademarsdorf" nachweisbar. Um 1333 wohnt ein "Chunrad von Hedresdorf" in Stranzendorf.
Text G.R., T.K., K.Kü.
Lage/Baubeschreibung Der Sitz des ehem. Dorfes Hadersdorf, das im heutigen Niederrußbach "aufgegangen" ist, ist abgekommen. Sein Standort ist nicht bekannt.
Text G.R., T.K., K.Kü.
Erhaltungszustand/Begehbarkeit abgekommen
Literatur
  • Gerhard Reichhalter, Karin Kühtreiber, Thomas Kühtreiber (mit Beiträgen von Günter Marian, Roman Zehetmayer), Burgen Weinviertel (hg. v. Falko Daim). Wien 2005, 341
  • Rudolf Büttner, Renate Madritsch, Burgen und Schlösser vom Bisamberg bis Laa/Thaya. Burgen und Schlösser in Niederösterreich 14 (Birken-Reihe), St. Pölten–Wien 1987, 31 f.
  • Karl Keck, Orte des Gerichtsbezirkes Stockerau. In: Karl Keck (Red.): Heimatbuch des politischen Bezirkes Korneuburg (Gerichtsbezirke Korneuburg und Stockerau) 1 (hg. v. Bezirksschulrat Korneuburg), Korneuburg 1957, 377–532, 434 f.
  • Wüstungsarchiv der Österreichischen Gesellschaft für Mittelalterarchäologie. URL http://www.univie.ac.at/wuestungsforschung/archiv.htm (Kurt Bors, Stand: 2008), Nr. 612,10