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Hauptburgenname Maisbirbaum
ID 813
weitere Burgennamen Maisbierbaum
Objekt nicht lokalisierter Sitz
KG Maisbirbaum
OG/MG/SG Ernstbrunn
VB Korneuburg
BMN34 rechts 748137
BMN34 hoch 374442
UTM 33N rechts 0
UTM 33N hoch 0
Link auf NÖ-Atlas Lage auf Karte im NÖ-Atlas ...
Geschichte 1171 erscheint erstmals ein Mitglied dieses Maissauer Dienstmannengeschlechtes. 1263 und 1305 sind weitere Familienangehörige genannt. 1358 wird Friedrich der Porrauer zu "Maißpierbaum" genannt, weiters 1422 ein Johann Hering von Maisbierbaum, vor 1427 noch ein Jörg von "Birpaum". Der Sitz wird vermutlich noch im 15. Jh. aufgegeben.
Text G.R., T.K., K.Kü.
Lage/Baubeschreibung Der Sitz ist abgekommen und nicht lokalisiert.
Text G.R., T.K., K.Kü.
Erhaltungszustand/Begehbarkeit abgekommen
Literatur
  • Gerhard Reichhalter, Karin Kühtreiber, Thomas Kühtreiber (mit Beiträgen von Günter Marian, Roman Zehetmayer), Burgen Weinviertel (hg. v. Falko Daim). Wien 2005, 92 f.
  • Rudolf Büttner, Renate Madritsch, Burgen und Schlösser vom Bisamberg bis Laa/Thaya. Burgen und Schlösser in Niederösterreich 14 (Birken-Reihe), St. Pölten–Wien 1987, 64
  • Karl Keck, Orte des Gerichtsbezirkes Stockerau. In: Karl Keck (Red.): Heimatbuch des politischen Bezirkes Korneuburg (Gerichtsbezirke Korneuburg und Stockerau) 1 (hg. v. Bezirksschulrat Korneuburg), Korneuburg 1957, 377–532, 418 ff.