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Hauptburgenname Pöggstall I
ID 2170
weitere Burgennamen Roggendorf
Objekt Burg-Schloss
Adresse 3650 Pöggstall, Schloss Pöggstall, Hauptplatz 1
KG Pöggstall
OG/MG/SG Pöggstall
VB Melk
BMN34 rechts 0
BMN34 hoch 0
UTM 33N rechts 514725
UTM 33N hoch 5351683
Link auf NÖ-Atlas Lage auf Karte im NÖ-Atlas ...
Zufahrt PKW: In Weitenegg zweigt von der Wachauer Bundesstraße (B 3) die Straße in das Weitental (B 216) ab, die nach 19 km Pöggstall erreicht. Das Schloss liegt unmittelbar an der Durchfahrtsstraße im W des Hauptplatzes, wo Parkmöglichkeiten (tlw. Kurzparkzonen) vorhanden sind. RAD: In Laimbach am Ostrong vom „Waldviertelweg" östl. Richtung Pöggstall abzweigen.
Geschichte 1218 wird „Heinricus de Pechstal" urk. genannt. Pöggstall war Zentrum einer ausgedehnten Hft. und Sitz eines Landgerichtes. Die Burg soll sich bereits 1265 im Besitz der Maissauer befunden haben, ebenso unbestätigt ist die vermutete Zerstörung 1295 während des Adelsaufstandes. Erst 1299 sind die Maissauer als Lehensträger des Landesfürsten im Besitz der Hft. nachzuweisen. 1396 stirbt Konrad v. Maissau (Grabplatte in der Filk. St. Anna „im Felde“ in Pöggstall), der mit Dorf und Landgericht Pöggstall als ldfl. Lehen um 1380 belehnt wurde, Burg und Hft. waren im Rahmen einer brüderlichen Erbteilung bereits 1340 an ihn gefallen. 1440 gelangt die Hft. an die Hrn. v. Liechtenstein, die bald darauf an die Wiener Patrizierfam. Holzer verkaufen. „Chunrad Holczer", Bürgermeister von Wien, war in die Auseinandersetzungen um Ladislaus Postumus verwickelt, in der Folge wird die Burg 1457 durch königliche Truppen belagert. 1460 belehnt K. Friedrich III. den gleichnamigen Sohn Holzers mit der Hft., die 1478 im Kaufweg an Kaspar v. Roggendorf (gest. 1506, Tumbendeckplatte [?] in der Filk. St. Anna „im Felde“) gelangt. Unter diesem wird die Burg großzügig um- und ausgebaut. 1521 erhebt K. Karl V. Pöggstall und Mollenburg zur Reichsfreihft., das Schloss Pöggstall wird in singulärer Weise aus kaisl. Gnade in „Roggendorf in Pöggstall“ umbenannt. Die Hft. wird von Pflegern verwaltet (um 1540/47 Sebastian Gold v. Lampoding [Grabdenkmäler in der Filk. St. Anna „im Felde“], 1547/49 ist Leonhard Händl in dieser Funktion). 1548 erfolgt eine Bereitung der Hft. Pöggstall durch eine Kommission der niederösterr. Kammer. Unter Hans Wilhelm und Georg Ehrenreich v. Roggendorf wird der Ort Zentrum des Protestantismus. Im Bauernaufstand von 1597 wird die Burg erstürmt und die Rüstkammer geplündert. 1601 verkauft Wilhelm v. Roggendorf die Hft. (samt Martinsberg und mit der Auflage, die Grabdenkmäler der Roggendorfer in der Schlosskapelle unangetastet zu lassen) an Ulrich Gf. v. Öttingen. Die Gerhaben der hinterlassenen Kinder Wilhelms und Ulrichs v. Öttingen verkaufen Pöggstall (samt Martinsberg) 1607 an die Gerhaben der Kinder des Joachim v. Sinzendorf weiter. Ab 1747 sind die Hrn. v. Seldern, ab 1772 die Fürnberg, ab 1795 die Frhn. v. Braun Eigentümer. Letztere verkaufen noch im selben Jahr an K. Franz I. 1919 wird der Besitz von der Republik Österr. übernommen und 1921 dem Kriegsgeschädigtenfonds übergeben. Später im Besitz des Landwirtschaftsministeriums, ist das Burg-Schloss seit 1989 im Eigentum der MG Pöggstall.
Text G.R., A.H.Z.
Lage/Baubeschreibung Das Burg-Schloss liegt direkt an der Ortsdurchfahrt, unmittelbar westl. des Hauptplatzes und der Pfk. Die Anlage, Hauptplatz Nr. 1, ist in relativ ungewöhnlicher Niederungslage in den Siedlungsverband integriert und bildet trotz wiederholter Umgestaltungen einen überaus stark gegliederten, malerisch wirkenden Baukörper. Nach der Bauaufnahme Klaars gliedert sich die Kernburg in einen „oberen“ und „unteren Burghof“, wobei ein Niveauunterschied kaum vorhanden ist und vielmehr ein innerer und äußerer Bereich zu erkennen ist. Der obere Burghof wird von einem rund 29 x 21 m großen Beringrechteck umgeben, das nördl., östl. und westl. randständig verbaut ist. In der verbleibenden Hoffläche ragt dezentral der urspr. isoliert stehende Bergfried empor. Der wuchtige Rechteckturm weist eine Grundfläche von rund 10,20 x 9,10 m und eine Mauerstärke von 2,80 m auf. Der im Inneren recht urspr. erhaltene Turm war über einen Hocheinstieg an der W-Seite des 1. Obergeschoßes zu betreten, von wo ein Stiegenlauf in der Mauer das 2. Obergeschoß erschließt. Eine ehem. Tür in der W-Mauer war wohl der Zugang zu einem außen umlaufenden, hölzernen Wehrgang. Das Erdgeschoß war urspr. nur über eine Bodenöffnung vom 1. Obergeschoß zugänglich, das primäre Gratgewölbe zeigt zahlreiche Reste der Schalbretter. Primäre Bauhölzer finden sich am gesamten Turm in großer Zahl und erbrachten Dendrodaten zwischen 1235/56. Makabre Berühmtheit hat die im 1. Obergeschoß erhaltene Folterkammer des 18. Jhs. erlangt. Der Bering des unteren Burghofes greift westl. und östl. flankenartig aus und umschließt in rechtwinkeliger, nur im O abgeschrägter Form eine rund 40 x 23 m große Fläche. Der vor den westl. Bering gestellte, rund 12 x 9 m große blockhafte Bau lässt sich durch seine großen Mauerstärken als Altbau einordnen. Klaar zählte auch den an der SO-Ecke situierten ehem. Torturm zum Primärbau des 13. Jhs. Dieser Einschätzung ist jedoch mit Vorsicht zu begegnen, da mit Ausnahme des (dendrodatierten) Bergfrieds, keiner dieser Bauteile freiliegendes Mauerwerk in aussagekräftiger Form zeigt. Wie eine außen sichtbare Baunaht anzeigt, ist der Torturm wohl einer sekundären Bauphase zuzuweisen, der urspr. Bering lief von hier verm. direkt auf die SO-Ecke des westl. Altbaues zu. Eine Baunaht und die Mauerstrukturen im Keller des S-Traktes lassen auch hier stärkere Umgestaltungen des späten Mittelalters vermuten. Mit einiger Wahrscheinlichkeit sind daher neben dem Bergfried nur der Altbau im W, der noch heute durch ein abgesetztes, steiles Walmdach hervortritt, und Teile des unteren Burghofes dem Primärbau der 1. H. d. 13. Jhs. zuzuweisen. Der Bering des oberen Burghofes dürfte einer späteren Bauphase angehören. Mglw. verlief der hma. Bering hier weiter außen, anstelle der Zwingermauer, die diesen Bereich im W, N und O umgibt. Sie bildet eine fluchtende und somit logische nördl. Verlängerung der Mauerzüge des unteren Burghofes. Der spätgot. Umbau wird in die Zeit nach 1478, nach dem Kauf der Hft. durch Kaspar v. Roggendorf, zu setzen sein. Verm. fand in dieser Periode der massive Umbau im Bereich des oberen Burghofes statt, bei dem mglw. die Fronten des Berings zurück versetzt wurden und um den Bergfried ein kleines Wohnschloss mit westl. Palas (?) entstand. 2 Fenster des schmalen N-Traktes weisen mit ihren qualitätsvollen Profilierungen in diese Zeit. Der später für Wohnungen verwendete und stark umgebaute Palas entzieht sich aber einer näheren Einordnung. Wesentlich stärker prägen jedoch die Bauteile des frühen bzw. der 1. H. d. 16. Jhs. das Gesamtbild, die ab 1521, nach der Erhebung zur Reichsfreihft., anzusetzen sind. In dieser Zeit wurde verm. der S-Trakt westl. des Torturmes neu errichtet. Er zeigt feldseitig mehrere große, u. a. mit Taustäben profilierte Fenster, die sich dem frühen 16. Jh. zuordnen lassen. Als Hauptkommunikationsweg entstand ein von der Einfahrt über ein reich dekoriertes Renaissanceportal betretbarer Treppenturm mit einer großzügig angelegten, qualitätsvollen Schneckenstiege. Er vermittelt u. a. zwischen den Ästen der 2-gesch. Säulenarkaden, die den unteren Burghof 3-seitig umgeben. Sie sind reich mit jüngst freigelegten, restaurierten Renaissancemalereien dekoriert, die eine Kombination ornamentaler und figuraler Motive zeigen. Die randständigen Trakte beider Höfe, die partiell auf das 15. Jh. zurückgehen können, wurden wohl ebenfalls adaptiert und im Obergeschoß tlw. mit Netzgratgewölben ausgestattet. Um 1530 kann einer der bedeutendsten Bauteile der Burg datiert werden, das vorgelagerte Rondell. Der heute restaurierte, 3-gesch. Rundbau mit knapp 35 m Durchmesser und abgeplatteter burgseitiger Front kann als zeitgemäßes, repräsentativ-funktionelles Befestigungselement gelten, das hier in singulärer Weise entstand und wohl von Dürers Architektur- und Befestigungstheorien angeregt wurde. Persönliche Kontakte der Roggendorfer mit Dürer in Antwerpen sind durch die Notizbücher des Künstlers belegt. Die dem Außengrundriss angepasste, randständige Verbauung, die von außen nicht sichtbare Pultdächer aufweist, wird von 2 Zugängen (Richtung Markt bzw. Richtung Meierhof) mit zugbrückenbewehrten Mann- und Fahrtoren durchbrochen. Alle Geschoße besitzen zahlreiche Schartenöffnungen, die für leichte stationäre Feuerwaffen, in den oberen Ebenen für Handfeuerwaffen konzipiert sind und ein theoretisches Bestreichen des gesamten Vorfeldes ermöglichten. Der ornamentale Sgraffitoschmuck zeigt Ähnlichkeiten zu den Malereien des Arkadenganges und zu noch tlw. sichtbaren Resten an den Fassaden der Burg. Hofseitige Architekturelemente, wie Fenster und Türen, sind noch spätgot. geprägt. Über die Bautätigkeit der 1. H. d. 16. Jhs. geben die umfangreichen Akten der Hofkammer im Zusammenhang mit der Kridaabhandlung nach dem wegen Hochverrats und Desertion proskribierten und in das Osmanische Reich geflohenen Christoph Gfn. v. Roggendorf (nach 1547, s. HKA, NÖHA R 44 A und B) Auskunft: Demnach sind 1545/49 mehrere unmittelbar danach an den Bauprojekten in der Wiener Hofburg beteiligte Handwerker hier beschäftigt, etwa der gleichzeitig auch im Roggendorfer Schloss Guntersdorf tätige „welsche“ Maurer Bernhard(in) Comata/Camata und ein Maler Peter (Pietro Ferrabosco?), die offenbar unter der Leitung des späteren Hofbaumeisters Hans Tschertte arbeiteten. Die allseitigen äußeren Zwingeranlagen mit flankierenden Rund- bzw. Polygonaltürmen an den Ecken sind wohl noch dem 16. Jh. zuzuweisen. Ein breiter, mit Konterescarpen bzw. Erdwällen umgebener Graben bildete die äußerste Wehrlinie. In Reaktion auf einen von der nördl. Bergseite zu erwartenden Angriff – die Burg wird hier jäh von einer Hochterrasse überhöht – wurde hier eine mächtige Wallanlage aufgeschüttet, die an den Enden mit Rundbastionen verstärkt ist und wohl als Stellung für eigene Artillerie dienen konnte. Die ehem. marktseitigen Außenwerke und Konterescarpen gliederten neben dem Rondell auch die im O der Burg situierte, als Herrschaftsgrablege konzipierte Schlosskirche (heute Pfk.) ein, die das urspr. freie Gelände des östl. Grabens unterbrach und über einen Brückengang von der Burg zu erreichen war. Westl. der Burg liegen 3 Teichanlagen, die wohl auch wirtschaftlichen Zwecken dienten. Der große südl. Teich, der sich unmittelbar westl. der Anlage befindet, ist bereits auf Ansichten des 18. Jhs. zu sehen. Da er den Graben deutlich überhöht und diesen somit im Notfall rasch unter Wasser setzen konnte, wäre er auch als fortifikatorisches Element zu werten. Südl. des Teiches, gegenüber der Straße, erstreckt sich der einstige Meierhof, eine große 4-flügelige Anlage mit einfachen Renaissanceelementen. Die Burg wurde bis in die jüngere Vergangenheit wiederholt umgebaut und adaptiert, wobei sich diese Tätigkeiten, mit Ausnahme ergänzender Trakte an der W-Seite, in erster Linie auf das Innere und die Fassaden bezogen. Die nicht immer vorteilhaften Veränderungen überlagern den Altbestand z. T. stark. Seit dem Übergang an die MG Pöggstall wird die Burg, die z. T. auch Wohnungen beherbergt, schrittweise restauriert und einer verstärkten kulturellen Nutzung zugeführt.
Text G.R., A.H.Z.
Erhaltungszustand/Begehbarkeit Gut erhaltenes Burg-Schloss. Museen gegen Eintrittsgebühr zu besichtigen.
Touristische Infrastruktur Sehenswertes, malerisches Burg-Schloss mit reichhaltigem Museumsangebot. In der Burg sind als Außenstelle des niederösterr. Landesmuseums das Museum für Rechtsgeschichte (Folterkammer) und weitere Sammlungen eingerichtet. Seit 1999 ist Pöggstall Teil der „Märchenschlossstraße im Waldviertel". Die Museen sind gegen Eintrittsgebühr, zu festgelegten Zeiten, tlw. mit Führung, zu besichtigen. Öffnungszeiten: 1. April–31. Oktober: Mo geschlossen, Di–So 9–12, 13–17, Juli und August Sa bis 18. Außerhalb der Öffnungszeiten gegen Voranmeldung unter Tel.: 02758/3310 oder 02758/2397. Im Rondell ist das „Schlossstüberl" eingerichtet. Weitere kulturelle Punkte (Theaterveranstaltungen) sind in Vorbereitung bzw. in Planung.
Gasthäuser GH „Zur Blauen Traube" in Pöggstall, „Josy's Schenke" in Würnsdorf, „Schlossstüberl" (1. April bis 31. Oktober).
Literatur
  • Georg Binder, Die Niederösterreichischen Burgen und Schlösser (2 Bde.). Wien–Leipzig 1925 II, 8 f.
  • Gerhard Reichhalter, Karin und Thomas Kühtreiber, Burgen Waldviertel Wachau. St. Pölten 2001, 264 ff.
  • Falko Daim, Karin und Thomas Kühtreiber (Hg.), Burgen Waldviertel - Wachau - Mährisches Thayatal. Wien 2009, 360 ff.
  • Burgen, Stifte und Schlösser des Waldviertels. Geschichte, Kultur, Wanderziele, Gastronomie (hg. v. ARGE Burgen, Stifte und Schlösser des Waldviertels). St. Pölten–Wien 1994 II, 72 ff.
  • Georg Clam-Martinic, Österreichisches Burgenlexikon. Linz ²1992, 171
  • Dehio Niederösterreich, nördlich der Donau (hg. v. Bundesdenkmalamt). Wien 1990, 891 ff.
  • Friedrich Domeyer, Pöggstall und seine Sehenswürdigkeiten. Pöggstall 1988
  • Gerhard Floßmann, Der Bezirk Melk – Herzstück Niederösterreichs. Band II einer Bezirkskunde. Melk 1994, 343 ff.
  • Rudolf Hauptner, Dürer'sche Befestigungsbauten im nördlichen Niederösterreich. Das Waldviertel 51/2, Horn 2002, 155–177, 165 ff.
  • Adalbert Klaar: Beiträge zu Planaufnahmen Österreichischer Burgen II. Niederösterreich 4. Teil. Mitteilungen der Kommission für Burgenforschung und Mittelalter-Archäologie 23 (=Anzeiger der phil. hist. Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 115. Jg., Sonderschrift 14), Wien 1978, 238–249, 246 f., Plan 25
  • Friedrich-Wilhelm Krahe, Burgen des deutschen Mittelalters, Grundrisslexikon. Würzburg 1994, 471
  • Josef Krinninger, Wasserschlösser. In: Eduard Stepan (Hg.), Das Waldviertel 7, Geschichte Bd. 1, Wien 1937, 209–220, 213
  • Martina Lorenz, Karl Portele, Burgen Schlösser Österreich. Wien 1997, 59
  • Laurin Luchner, Schlösser in Österreich I. München 1978, 225 f.
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte der Pfarre Pöggstall: Kirchliche und weltliche Strukturen im 12. und 13. Jh. Das Waldviertel 36/10–12, Horn 1987, 201–208
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Die Maissauer als Herren von Pöggstall. Das Waldviertel 38/2, Horn 1989, 135–145
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Vom Abtreten der Maissauer bis zur Übernahme durch die Rogendorfer. Das Waldviertel 39/4, Horn 1990, 338–342
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Die Herren von Rogendorf (1. Teil). Das Waldviertel 42/1, Horn 1993, 47–55
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Die Herren von Rogendorf (2. Teil). Das Waldviertel 42/2, Horn 1993, 126–141
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Die Herren von Rogendorf (3. Teil). Das Waldviertel 42/3, Horn 1993, 235–245
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Spuren der Sinzendorfer. Das Waldviertel 43/4, Horn 1994, 387–394
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Spuren der Sinzendorfer (2. Teil). Das Waldviertel 44/1, Horn 1995, 22–29
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Spuren der Sinzendorfer (3. Teil). Das Waldviertel 45/3, Horn 1996, 279–298
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls: Abtreten der Sinzendorfer, Übernahme durch Habsburg-Lothringen. Das Waldviertel 46/3, Horn 1997, 226–242
  • Herbert Neidhart, Aus der Geschichte Pöggstalls. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (hg. v. Bildungswerk Pöggstall). Pöggstall 2007, 14 ff., 21 ff., 35 ff., 40 ff., 97 ff., 145 ff., 167 ff.
  • Alois Plesser, Hans Tietze, Die Denkmale des politischen Bezirkes Pöggstall. Österreichische Kunsttopographie IV, Wien 1910, 184 ff.
  • Walter Pongratz, Gerhard Seebach, Burgen und Schlösser Ysper – Pöggstall – Weiten. Niederösterreichs Burgen und Schlösser III/2 (Birken-Reihe), Wien 1972, 88 ff.
  • Gerhard Stenzel, Von Burg zu Burg in Österreich. Wien ²1973, 46 f.
  • Gerhard Stenzel, Österreichs Burgen. Himberg 1989, 138 ff.
  • Georg Matthäus Vischer, Topographia Archiducatus Austriae Inferioris Modernae 1672. Reprint Graz 1976 V.O.M.B., Nr. 82
  • Franz R. Vorderwinkler, Auf den Spuren der Kultur. Steyr 1997, 150 f.
  • Andreas Zajic, Die Inschriften des Politischen Bezirks Krems, gesammelt unter Benützung älterer Vorarbeiten und bearbeitet von Andreas Zajic. Die Deutschen Inschriften 72, Wiener Reihe Bd. 3: Die Inschriften des Bundeslandes Niederösterreich, Teil 3, Wien 2008, Kat.Nr. 269
  • Andreas Zajic, „Zu ewiger gedächtnis aufgericht“. Grabdenkmäler als Quelle für Memoria und Repräsentation von Adel und Bürgertum im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit. Das Beispiel Niederösterreichs. Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung Ergänzungsbd. 45, Wien–München 2004, Kat.Nr. 7, 45, 69, Reg. 215, 218
Pöggstall I. Luftbild von SO (1999) - © Gabriele Scharrer-Liška, VIAS
Pöggstall I. Luftbild von SO (1999)
© Gabriele Scharrer-Liška, VIAS
Pöggstall I. Ansicht des Rondells von W (1995) - © Thomas Zoder
Pöggstall I. Ansicht des Rondells von W (1995)
© Thomas Zoder
Pöggstall I. Hofansicht des Rondells (2006) - © Patrick Schicht
Pöggstall I. Hofansicht des Rondells (2006)
© Patrick Schicht
Pöggstall I. Ansicht des Schlosses von W (2003) - © Thomas Kühtreiber
Pöggstall I. Ansicht des Schlosses von W (2003)
© Thomas Kühtreiber
Pöggstall I. Ansicht des Schlosses von NW (2003) - © Thomas Kühtreiber
Pöggstall I. Ansicht des Schlosses von NW (2003)
© Thomas Kühtreiber
Pöggstall I. Hofansicht des Schlosses (1999) - © Gerhard Reichhalter
Pöggstall I. Hofansicht des Schlosses (1999)
© Gerhard Reichhalter
Pöggstall I. Ansicht des Bergfrieds von O (1985) - © Leopold Mayböck
Pöggstall I. Ansicht des Bergfrieds von O (1985)
© Leopold Mayböck
Pöggstall I. Stich von G. M. Vischer (1672) - © Digitalisierung: Thomas Kühtreiber
Pöggstall I. Stich von G. M. Vischer (1672)
© Digitalisierung: Thomas Kühtreiber
Pöggstall I. Bauphasenplan des Kernschlosses (2006) - © Grundlage: Adalbert Klaar; Baualter: Gerhard Reichhalter, Patrick Schicht; Digitalisierung: Patrick Schicht
Pöggstall I. Bauphasenplan des Kernschlosses (2006)
© Grundlage: Adalbert Klaar; Baualter: Gerhard Reichhalter, Patrick Schicht; Digitalisierung: Patrick Schicht